Lassen Sie starre Fahrpläne und Routen hinter sich.

Unsere praxiserprobte Lösung:
On-Demand-RideSharing

Überlastete Verkehrsmittel zur Rushhour, leere Sitzplätze zu Randzeiten. Starre  Fahrpläne und unflexible Routenführung tragen dazu bei, dass die Nachfrage von Kunden nicht bedient und das Potenzial von bestehenden Verkehrssystemen nicht optimal genutzt wird.

Mit unserem bewährten Algorithmus können Sie Ihr bestehendes Verkehrssystem problemlos um On-Demand-RideSharing ergänzen. Unter dem Namen CleverShuttle bringen wir als Pionier und einziger Fahrdienst mit behördlicher Genehmigung seit Anfang 2016 On-Demand-RideSharing auf deutsche Straßen. Seit dem haben wir unsere Software mit mehr als 190.000 Beförderungen und über 600.000 gefahrenen Kilometern erprobt und optimiert. Nutzen Sie unsere bewährte Technologie. Und erhalten Sie schon heute Zugang zur Mobilität von morgen.

Features

Anwendungen

Über uns

CleverShuttle leistet schon heute einen Beitrag zur Mobilität von morgen.


Wir bieten Mobility as a Service und versorgen Partner mit allem, was Sie für eine erfolgreiche Markteinführung benötigen. Mit unserer On-Demand-Plattform und unserem bewährten Algorithmus lassen sich auch bestehende Verkehrssysteme problemlos um RideSharing ergänzen. Unser Ziel ist es, das Potenzial von Verkehren - in der Stadt und auf dem Land - zu optimieren und damit effizienter, bedarfsgerechter und nachhaltiger zu gestalten. 


Management Team

  • Bruno Ginnuth
    Bruno Ginnuth Gründer und CEO

    Als CEO trägt Bruno die Gesamtverantwortung für die erfolgreiche Entwicklung von CleverShuttle. 

    Weitere Berufserfahrung sammelte Bruno u.a. bei Coca-Cola und Sony in der Strategie, bei Nissan in der Logistik und Merrill Lynch im Trading. Bruno hat einen M.Sc. in Management von der ESCP Europe und studierte in New York, London, Paris und Berlin.

  • Jan Hofmann
    Jan Hofmann Gründer und COO

    Als COO ist Jan für die erfolgreiche Entwicklung des B2C-Geschäfts unter der Marke CleverShuttle verantwortlich. Hierzu zählt der Ausbau von eigenen Standorten wie auch die Expansion über Franchisepartner.

    Weitere Berufserfahrung sammelte Jan u.a. bei der Deutschen Bahn in der Strategie, bei Danone im Marketing und HSBC im M&A.  Jan hat einen M.Sc. in Management von der ESCP Europe und studierte in New York, London, Paris und Berlin.

  • Slava Tschurilin
    Slava Tschurilin Gründer und CTO

    Als CTO ist Slava für die erfolgreiche Entwicklung der IT und der Algorithmen für das B2C- und B2B-Geschäft verantwortlich.

    Als Spezialist auf dem Gebiet der algorithmischen Optimierung sammelte er als IT-Consultant und Entwickler einschlägige Berufserfahrung bei der Modellierung unterschiedlichster Geschäftsprozesse mittels individueller Software-Lösungen. Slava ist Diplom-Mathematiker und studierte an der TU Berlin.

  • Dr. Christiane Arnscheidt
    Dr. Christiane Arnscheidt Managing Director

    Seit Mai 2017 verstärkt Christiane als Managing Director das Board um die drei Gründer. Christiane besetzte seit 2004  Topmanagement-Positionen im internationalen E-Commerce, u.a. bei KarstadtQuelle, Payback, Kering und Naspers. Ihr Schwerpunkt liegt in den Bereichen Digitalisierung, Marketing und Business Development. Christiane promovierte in Medienwissenschaften und hält einen MBA vom GSO Management Institut.

Advisory Board

  • Karl-Heinz Floether
    Karl-Heinz Floether

    Als Beirat berät Karl-Heinz CleverShuttle insbesondere bei Strategie- und Finanz-Themen. Karl-Heinz ist Mitglied des Aufsichtsrat der Commerzbank und der Deutschen Börse sowie im Beirat von Favendo und CEPRES. Während seiner 33-jährigen Karriere bei Accenture leitete er u.a. als Mitglied des weltweiten Executive Boards die Financial Services Division, Technology Division und war als International Chairman zuständig für Strategy & Corporate Development. Karl-Heinz ist zudem Gesellschafter von CleverShuttle.

  • Dr. Michael Peterson
    Dr. Michael Peterson

    Als Beirat berät Michael CleverShuttle insbesondere bei Marketingthemen und treibt die Integration in die Deutsche Bahn voran.

    Hauptberuflich ist Michael Vorstand Marketing der DB Fernverkehr AG. Zuvor war Michael u.a. Partner bei Booz & Company.

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Presse & Awards

  • Das Berliner Startup CleverShuttle bekommt Kapital vom Autobauer Daimler. Das gab das Shuttle-Startup, das Ridesharing mit Elektro-Autos in Deutschland anbietet, heute bekannt. Die genaue Höhe der Finanzierungsrunde ist nicht kommuniziert worden, es handelt sich jedoch um eine Minderheitsbeteiligung. Details wollte Daimler auf Nachfrage von NGIN Mobility nicht verraten.

    Der Konzern steigt über seine Tochterfirma EvoBus als strategischer Investor bei CleverShuttle ein, heißt es in einer Mitteilung. Demnach planen die beiden Unternehmen, die IT-Lösung für On-Demand-Transport, was CleverShuttle bereits seit einiger Zeit vertreiben möchte, auf den Markt zu bringen. Damit können Verkehrsbetriebe zum Beispiel ihre Busflotten managen. Noch in diesem Jahr soll ein Pilotprojekt starten.

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  • Daimler Buses ist als strategischer Investor bei CleverShuttle eingestiegen. Über die Höhe des Investments ist nichts bekannt. Daimler will gemeinsam mit dem Mobilitäts-Startup bedarfsorientierte Transportlösungen entwickeln. Noch in diesem Jahr soll ein entsprechendes Pilotprojekt in einer deutschen Stadt starten. Mit Details zu dem Projekt hält sich der Autobauer jedoch zurück. „Bei der Entwicklung neuer Lösungen für die Mobilität der Zukunft arbeiten wir nicht nur mit unseren langjährigen Kunden aus dem öffentlichen Nahverkehr zusammen, sondern knüpfen auch neue Bande mit innovativen Technologieunternehmen aus der Startup-Szene“, erklärt Heinz Friedrich, Daimlers Chef für Mobilitätslösungen den Deal.

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  • CleverShuttle, a German on-demand ridesharing startup, has received an undisclosed investment from Daimler Buses and its subsidiary EvoBus.

    CleverShuttle, based in Berlin, develops on-demand transport solutions for booking shuttles where passengers travelling in a similar direction pool together for one vehicle. The app determines the fastest and cheapest routes for all the passengers. It currently operates in Berlin, Munich, and Leipzig with tentative plans for Hamburg, Frankfurt, Dresden, and Stuttgart later this year. The startup plans to build its services in rural areas as well.

    “Our software has proven to work well. We have already completed over 500,000 passenger kilometres, successfully processed thousands of use cases with our software. Yet we constantly continue to learn,” commented Bruno Ginnuth, CEO of CleverShuttle.

    “Our on-demand ridesharing platform and proven algorithm allow even existing transport systems to be seamlessly updated to include ridesharing options,” he added.

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  • Es ist ein Sommertag im Jahr 2013, Regen klatscht gegen die Fenster des Zugs, und Jan Hofmann ärgert sich. Gleich muss er seinen Rollkoffer durch die Pfützen nach Hause ziehen. Taxifahren wäre praktisch – ist ihm aber zu teuer. Ob wohl noch jemand in seine Richtung muss? Hofmann mustert seine Sitznachbarn, doch er spricht sie nicht an. Irgendwie macht man das doch nicht, in Deutschland.

    So ging alles los, sagt Hofmann heute, Schuljungengrinsen, lockeres Hemd, einer von drei Gründern von "CleverShuttle". Die Idee: Taxis mit Fremden teilen und den Preis gleich mit. Vorausgesetzt natürlich, man will in dieselbe Richtung.

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  • Nicht nur im Silicon Valley spielen Garagen eine große Rolle. Auf sieben ehemaligen Autostellplätzen feilen auf dem Euref-Gelände Unternehmensgründer an ihren Idee. [...] 
    Zehn grün-weiße Autos von Clever Shuttle dominieren das Bild der Stromtankstelle. Der nach dem Sharing-Prinzip funktionierende Fahrdienst ist mit inzwischen 25 Mitarbeitern in Haus 7 des Euref-Campus ansässig. Mit-Gründer Bruno Ginnuth hat schon ein paar Finanzierungsrunden – unter anderem mit der Bahn und privaten Investoren – gut überstanden und plant nun von Schöneberg aus die Expansion: In München (15 Autos) und Leipzig (13) ist Clever Shuttle schon unterwegs, im Herbst kommt Hamburg mit zehn Fahrzeugen dazu.

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  • CleverShuttle hat einen mächtigen Partner: Vor einem Jahr ist die Deutsche Bahn bei dem jungen Unternehmen eingestiegen. Das Startup bietet seinen Fahrgästen die Möglichkeit, ihre Fahrt im Shuttle mit anderen zu teilen und dadurch Geld zu sparen. 
    Bisher ist CleverShuttle nur in Leipzig, Berlin und München aktiv. Eine eigene Logistik mit Taxi-Flotte aufzubauen, ist für ein junges Unternehmen kostspielig. Für das weitere Wachstum holte sich das Startup bereits im Februar noch einmal Geld – nur fünf Monate nach der letzten Kapitalerhöhung. Das ist im Handelsregister ersichtlich.

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  • Die Nominierten stehen fest: Für den „futureSAX-Ideenwettbewerb“ hat der Freistaat Sachsen aus rund 70 Geschäftsideen die zehn besten Bewerbungen ermittelt. Wie das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) mitteilte, gehört auch das Leipziger Start-up „CleverShuttle“  zu den Auserwählten der Fachjury – neben Gründerteams aus Chemnitz, Dresden, Mittelndorf oder Weißwasser.

    Hinter „CleverShuttle“ steckt ein Fahrdienst, bei dem sich mehrere Kunden ein Auto teilen. Drei Schulfreunde gründeten das Start-up 2014.
    In den folgenden Wochen sollen die Nominierten ihre Geschäftsidee vor einer zweiten Fachjury präsentieren. Im Anschluss werden die Gewinner gekürt. Das SMWA kündigte Preisgelder von insgesamt 30.000 Euro an


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  • Dreiviertel der Autos in deutschen Städten sind überflüssig. Zumindest dann, wenn die restlichen PKWs sinnvoll geteilt würden. Beim klassischen Carsharing passiert das schon eine ganze Weile. 
    Neu ist, dass es Unternehmen gibt, die das Teilen von Taxifahrten anbieten. Ridesharing oder Pooling heißt dieser neue Trend. Ob das funktioniert? Der n-tv Ratgeber macht den Trend-Check.

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  • Noch ist es nur ein Pflänzchen im Berliner Verkehrsdschungel. Doch es soll kräftig wachsen. Das junge Unternehmen Clever Shuttle will die Zahl der Autos, mit denen es Fahrgäste befördert, verdreifachen. Vom Sommer an sollen 30 Elektrofahrzeuge, die wie Sammeltaxis funktionieren, abends und nachts im Zentrum unterwegs sein. „Das haben wir beim Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten beantragt“, sagte Bruno Ginnuth, Mitgründer und Geschäftsführer von Clever Shuttle, am Mittwoch. Seit dem vergangenen September kann man bei dem Schöneberger Unternehmen Fahrten buchen, ausschließlich per App und nur innerhalb des S-Bahn-Rings. In diesem Gebiet ist jeder Startpunkt und jedes Ziel möglich – wie im Taxi.

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  • [...] Aber auch für diejenigen, die nicht selbst fahren wollen, werden die Angebote besser. Ridesharing heißt das neudeutsch. Neben Bussen, Bahnen und konventionellen Taxis sind beispielsweise mit Clever Shuttle oder Allygator moderne Formen des digitalen Mitnehmens mancherorts auf dem Markt. Smartphones machen es möglich, dass sich die Fahrzeuge in den Städten zu einem gigantischen Fuhrpark wandeln, den man einfach nutzt, wenn es einem gerade passt. Es war noch nie so leicht, sich individuell zu bewegen, ohne dafür ein privates Automobil besitzen zu müssen.

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  • Ein Berliner Start Up bietet mit „Clever Shuttle“ eine Art Sammeltaxi mit günstigen Preisen und Elektrofahrzeugen an, zunächst nur in Berlin, Leipzig und München. Die Taxibranche ist über die neue Konkurrenz nicht begeistert.

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  • Taxifahren ist vielen zu teuer. Jetzt gibt es eine Alternative die gerade mal die Hälfte kostet: eine Art appgesteuerter Shuttleservice. Doch was steckt dahinter?

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  • Berliner Start-up greift Taxi-Riesen Uber an
    Berliner Morgenpost 30.01.2017

    Das Prinzip ist bekannt: Der erste Fahrgast will von Charlottenburg nach Prenzlauer Berg, der zweite von Mitte nach Pankow. Also sammelt der Fahrer beide der Reihe nach ein und lässt sie an ihren Zielorten aussteigen. Mitfahrgelegenheit nannte man das früher, als es noch kein Internet gab. "Ride pooling" heißt das heute. Anders als früher werden Auto und Fahrgast nicht von einer Telefonistin, sondern mit der künstlichen Intelligenz eines Computerprogramms zusammengebracht, das die optimale Auslastung des Fahrzeugs und die kürzesten Wege errechnet. [...] 
    Bruno Ginnuth, Jan Hofmann und Slava Tschurilin haben sich das Projekt ausgedacht, ihm den Namen "Clever Shuttle" verpasst und es zunächst in München und Leipzig auf die Straße gebracht

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  • [...] Vorreiter ist bisher das Unternehmen Clever Shuttle. Es hat im ersten Betriebsjahr 2016 immerhin 54.000 Menschen befördert. Jeden Monat werden es etwa ein Drittel mehr. Der Dienst ist bisher in Berlin, München und Leipzig aktiv, 2017 werden für diese drei Städte schon 250.000 Fahrten angestrebt.

    Bis zum Sommer sollen Frankfurt und Hamburg und bis Jahresende sieben weitere Städte dazukommen, darunter Stuttgart, Köln und Dresden. Langfristig soll es das Angebot in allen deutschen Städten mit mehr als 200.000 Einwohnern geben. An Clever Shuttle beteiligt ist neben den Gründern - drei ehemaligen Schulfreunden - und privaten Investoren auch die Bahn.

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  • Billiger als Taxi, sicherer als Uber und obendrauf noch CO2-reduziert – der alternative Taxiservice CleverShuttle will den deutschen Markt erobern. 
    In München und Leipzig gibt es den ersten Fahrdienst Deutschlands, der sich einem nachhaltigen Modell verschrieben hat. Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybride holen auf Bestellung über eine App den Fahrgast ab. Dessen Zieldaten werden dann mit den Daten weiterer Kunden abgeglichen, um unterwegs Fährgäste einzusammeln. Diese können die Kosten dadurch aufteilen.

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Berliner Launch-Event mit Deutscher Bahn

CEO Bruno Ginnuth bei der Code_n

CleverShuttle am Brandenburger Tor

Verleihung des Deutschen Mobilitätspreis 2016

Die Gründer: Jan Hofmann, Bruno Ginnuth, Slava Tschurilin

CEO Bruno Ginnuth mit Bundesministerin Barbara Hendricks

Im Berliner HQ

CEO Bruno Ginnuth bei Pressekonferenz der S-Bahn Mitteldeutschland

CEO Bruno Ginnuth und COO Jan Hofmann

Verleihung des GreenTec Awards 2017